Allgemeine Information und technische Angaben zum Pappelholz.

Pappel

Taxonomische Klassifizierung

Wissenschaftlicher Name:
Populus Alba

Familie:
Salicaceae (Weidengewächse)

Ordnung:
Malpighiales (Malpighienartige)

Chilenischer Name:
Álamo Blanco

Holzprodukten

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Pappel Beschreibung

Silberpappeln sind laubabwerfende Bäume mit breiten Kronen, die eine Höhe bis zu 35 m und einen Stammdurchmesser von 2 m erreichen können. Ihr Schaft ist gerade und zylindrisch mit einer dicken, kastanienbraunen Rinde.

Es ist eine Spezies, die strengen Frost verträgt und eine große Plastizität aufweist, welche sich in der Vielfalt der Hybride zeigt. Sie bevorzugt schlammige, fruchtbare, tiefe und lockere, PH-neutrale Böden.

In Chile bringt sie bei Bewässerung und forstwirtschaftlicher Bodenbearbeitung im Laufe eines Jahres einen produktiven Ertrag von 320 – 350 m im Handelsumschlag und eine Produktivität von zwischen 30 und 40 m pro Jahr. In trockenen Zonen liegt der Umschlag bei schätzungsweise 15 Jahren mit ähnlichen Erträgen.

Vorkommen der Pappel

Sie stammt ursprünglich aus der nördlichen Hemisphäre. Es sind über 30 Arten bekannt, von denen rund 100 Hybride von hoher forstwortschaftlicher Güte abstammen.

In Chile kommt sie von der Region Coquimbo bis zur Region Aysén vor. Sie kann in trockenen Gebieten, in denen die Niederschlagsmenge von September bis März 400 – 600 mm erreicht, oder in Gebieten mit einer gesicherten Wasserversorgung angepflanzt werden.

Eigenschaften des Pappelholzes

Eigenschaft Beschreibung
Farbe Blässlich, fast weiß
Äste Reichlich
Wachstumsringe Wenig sichtbar
Faser Rechts
Gewebe Weich
Nenndichte ca. 380 kg/cbm

Anwendungs- und Nutzungsmöglichkeiten von Pappel

Nutzungsmöglichkeiten von PappelPappel wird verwendet für:

Kernholz, Teilchen, Schnittholz für die Papierverarbeitung. Die bekanntesten aus diesem Holz hergestellten Produkte sind Streichhölzer, Zahnstocher, Stiele für Speiseeis, Platten und Verpackungsmaterialien.